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Playboys

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie ein guter Kinofilm anfängt?
PLAYBOYS - eine Persiflage auf das große Hollywoodkino.

Fünf Schauspieler und Regisseure sitzen nach einer Filmpremiere in einer verrauchten Berliner Kneipe, und unterhalten sich über die Bedeutung von Trash und Hochkultur, über Pulp und ihrem elenden Leben. Die Kamera kreist dabei ununterbrochen um sie herum und wird auch vor Ende des Films nicht mehr damit aufhören (eine kleine Hommage an "Reservoir Dogs" von Quentin Tarrantino). Bald kommt das Gespräch auf die Frage, wo es denn am schwierigsten sei, eine Frau "aufzureißen".
Einer der Herren Regisseure verbindet damit auch die Frage, wie denn ein großartiger Film beginnen kann und behauptet, daß er sie kenne. "Wollt ihr die Geschichte hören?" Na dann: und los geht's...

Playboys
(Trashmovie)
1998, 12 Min., 35mm, colour, 1:1,85

Mit: Andrei Ujica, Matei Ujica, Rober Hunger-Bühler, Volker Koepp, Peter Lohmeyer u.a.
Premiere auf der Berlinale 1998
Regieassistenz: Anka Schmid
Kamera: Jörg Widmer
Oberbeleuchter: ALi Gözkaya
Tonmeister: Heino Herrenbrück
Bildschnitt: Patricia Rommel
Tonschnitt: Erik Mischijew
Ausstattung: Gabriella Ausonio
Mischung: Martin Steyer
Musik: Andreas Bick
Produzent: Albert Kitzler
Herstellungsleitung: Käte Ehrmann
Prädikat: Besonders wertvoll
Verleih: UIP
Festival: Wettbewerb der Berlinale 1998

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