HeaderImage: 
HeaderImage_Tagebuch

Was war so los im letzten Jahr?

Wir erinnern uns: der Film LAUF JUNGE LAUF startet als eine Preview in Cottbus beim Festival des osteuropäischen Films und gewann dort sofort den PUBLIKUMSPREIS und hatte danach seine WELTPREMIERE in Warschau am 10.1.2014. Danach wurde er auf zahlreiche internationale Festivals eingeladen, u.a. Rom International Filmfestival, hatte auf dem New York Jewish Filmfestival seine US PREMIERE, war der Eröffnungsfilm in Atlanta, lief auf dem Slin Filmfestival in Tschechien, in Kroatien Russland und auf dem Kozzi Gansta Festival in Polen, wo Elisabeth Duda (Rolle Martha Janczyk)) den Preis für BEST ACTRESS gewann. Er lief auf den International Jewish Filmfestivals in San Francisco (Centerpiece Movie), Torronto (Eröffnungsfilm), Cincinnati, Philadelphia und gewann in Los Angeles den AUDIENCE AWARD für BEST DRAMA und in Boston den AWARD FOR BEST FICTION FILM. 

Als Regisseur wurde ich mit dem METROPOLIS REGIEPREIS für besten Jugendfilm vom Bundesverband der Regisseure (BVR) ausgezeichnet. Beim deutschen Filmpreis (Lola) war er dreimal nominiert und zwar in den Kategorien BESTE KAMERA (Daniel Gottschalk), BESTES SZENENBILD (Matthias Müsse)und BESTES MASKENBILD (Kitty Kraschke).

Der Film wurde in zahlreiche Territorien verkauft, wo er jeweils ins Kino kam, u.a. nach USA, Frankreich, Polen, Tschechien, Israel, Japan, Italien, China u Hongkong, Südkorea, Australien/Neuseeland und Portugal.

Ansonsten drehte ich eine "carte blanche", die mir der Sender arte angeboten hatte. Einen halbstündigen Film nach meinem Gustus über den Künstler Jaybo Monk. Der Film wurde am 23.11. mit dem Titel "The Reality Nonsenes Art of Jaybo Monk" in der Sendung SQUARE FÜR KÜNSTLER ausgestrahlt, erhielt wunderbare Kritiken und wurde am 29.11. wiederholt.

Das 3-D Filmprojekt "YOUTALENT", ist in der Finanzierungsphase und soll im kommenden Jahr realisiert werden.

Ich gab eine zwei wöchige Masterclass für den Vietnamsischen Filmverband (Hanoi und Saigon, heute: Hoh Chi Minh City), reiste an der kamboschanischen Grenze auf dem legendären Hoh Chi Minh Pfad und staunte über die Halong Bucht, in der ich zwei Tage und Nächte auf einem alten Schiff verbrachte.